Retrozessionen und Kickbacks

Kickbacks.ch – Das Informationsportal für Privatanleger

Die meisten Banken, Vermögensverwalter Ein Vermögensverwalter betreut und verwaltet das Vermögen seiner Kunden und berät sie in Geld- und Vermögensfragen. Angeboten wird die Dienstleistung üblicherweise von Banken, unabhängigen (externen) Vermögensverwaltern, Finanz- und Vermögensberatern, Versicherungen, Treuhändern, Anwälten und teilweise auch von Privatpersonen. Vermögensverwalter können sich einerseits über das Kundenhonorar, andererseits über Retrozessionen finanzieren. und Finanzberater Als Finanzberater (auch Vermögensberater, Bankberater oder Kundenberater) gilt jeder, der Kunden in irgend einer Form im Zusammenhang mit ihren Finanzen (teilweise auch Versicherungen) berät. Auch wenn das Wort "Berater" vermuten lässt, dass die Interessen des Kunden an oberster Stelle sind, muss dies nicht immer der Fall sein. Denn Berater, die Provisionen (Kickbacks und Retrozessionen) erhalten, werden schnell zu Verkäufern, die auch ihre eigenen (finanziellen) Interessen berücksichtigen. leben von versteckten Provisionen. Eine Provision (in der Finanzbranche auch als Vermittlungsprovision, Verkaufsprovision, Kickback oder Retrozessionen bezeichnet) ist ein Entgelt, welches ein Berater, beziehungsweise ein Verkäufer oder Vermittler für seine Tätigkeit erhält. Bezahlt werden Provisionen/Retrozessionen an verschiedenste Beratungsunternehmen oder Berater in der Finanzbranche. So beispielsweise an Finanzberater, Versicherungsberater, Versicherungsvertreter, Produktvermittler, Banken, Vermögensverwalter, Hypothekenberater oder andere Institutionen, die Finanzlösungen für ihre Kunden einsetzen oder vertreiben. Finanziert werden die Retrozessionen üblicherweise vom Kunden, nämlich durch höhere Gebühren. Provisionen können beim Berater Anreize schaffen, die nicht im Interesse der Kunden sind. Verbreitet sind Retrozessionen in der gesamten Finanz- und Versicherungsbranche. Eine transparente Offenlegung der sogenannten Retrozessionen, Sammelbegriff für Rückvergütungen von Banken und Produktanbietern an einen Vermögensverwalter oder Finanzberater. Beim Einsatz fremder Produkte erhalten auch Banken Retrozessionen von Produktanbietern (Produkt-Retrozessionen). Diese Rückvergütungen sind mit Provisionen vergleichbar und weit verbreitet. Für den Kunden sind die Retrozessionen im Normalfall nicht sichtbar. Sie werden sowohl bei Börsentransaktionen als auch beim Einsatz bestimmter Finanzprodukte wie Anlagefonds oder strukturierten Produkte bezahlt. Retrozessionen können einmalig oder regelmässig wiederkehrend bezahlt werden. Umgangssprachlich werden Retrozessionen oft auch als Retros oder Kickbacks bezeichnet. wie es das Bundesgericht in mehreren wegweisenden Urteilen verlangt, wird in der Regel verweigert.

Retrozessionen sind weit verbreitet

Die wenigsten Privatanleger wissen, dass jede Bank und jeder externe Berater Ein Vermögensverwalter, der nicht von einer Bank angestellt ist. Externe Vermögensverwalter werden in der Schweiz oft auch als unabhängige Vermögensverwalter bezeichnet. Wirklich unabhängig können externe Vermögensverwalter aber selten agieren, weil sie mit einzelnen Banken oder Produktanbietern eng zusammen arbeiten oder Provisionen / Retrozessionen erhalten. im Hintergrund Provisionen von anderen Banken oder Produktanbietern Produktanbieter sind Unternehmungen, die sich auf die Konstruktion und Bewirtschaftung von Finanzprodukten aller Art spezialisiert haben. Es handelt sich beispielsweise um Fondsgesellschaften, Anbieter von strukturierten Produkten oder Stiftungen. Oftmals treten Banken selber als Produktanbieter auf. Unabhängige Produktanbieter haben oftmals kein eigenes Vertriebsnetz und sind dadurch auf Vertriebspartner angewiesen. erhält. Finanziert werden diese Kickbacks Sammelbegriff für Rückvergütungen (Retrozessionen) von Banken und Produktanbietern an einen Vermögensverwalter, Finanzberater oder einen anderen Finanzintermediär. Diese Rückvergütungen sind mit Provisionen vergleichbar und in der Finanz- und Versicherungsbranche weit verbreitet. Für den Kunden sind sie im Normalfall nicht sichtbar. Sie werden sowohl bei Börsentransaktionen und der Vermittlung von Hypotheken als auch beim Einsatz bestimmter Produkte wie z.B. Anlagefonds, Hedge Funds oder strukturierten Produkten bezahlt. Sie können einmalig oder regelmässig wiederkehrend bezahlt werden. indirekt vom Kunden, denn sie sind in den Produkt- und Bankgebühren einkalkuliert. Dies reduziert nicht nur die Rendite, Prozentuale Wertveränderung einer Anlage über einen bestimmten Zeitraum.
sondern fördert auch Interessenkonflikte zwischen Berater und Kunde.

Intransparenz fördert Interessenkonflikte

Banken, Finanzberater und Vermögensverwalter können ihre Einnahmen durch Retrozessionen Sammelbegriff für Rückvergütungen von Banken und Produktanbietern an einen Vermögensverwalter oder Finanzberater. Beim Einsatz fremder Produkte erhalten auch Banken Retrozessionen von Produktanbietern (Produkt-Retrozessionen). Diese Rückvergütungen sind mit Provisionen vergleichbar und weit verbreitet. Für den Kunden sind die Retrozessionen im Normalfall nicht sichtbar. Sie werden sowohl bei Börsentransaktionen als auch beim Einsatz bestimmter Finanzprodukte wie Anlagefonds oder strukturierten Produkte bezahlt. Retrozessionen können einmalig oder regelmässig wiederkehrend bezahlt werden. Umgangssprachlich werden Retrozessionen oft auch als Retros oder Kickbacks bezeichnet. erheblich steigern, indem sie teure und intransparente Finanzprodukte bevorzugen. Sie haben dadurch nur bedingt ein Interesse an tiefen und transparenten Gebühren. Für eine neutrale Beratung im Interesse des Kunden ist dies eine denkbar schlechte Ausgangslage.

Sind auch Sie von Retrozessionen betroffen?

Wenn Sie Fonds, strukturierte Produkte oder Zertifikate in Ihrem Depot haben, erhält Ihre Bank oder Ihr Vermögensverwalter im Hintergrund allenfalls einmalige oder regelmässige Rückvergütungen. Externe Vermögensverwalter erhalten nicht selten zusätzliche Retrozessionen von Depotbanken.

Provisionen bei Hypotheken

Auch bei der Vermittlung von Hypotheken durch externe Berater werden Provisionen bezahlt. Die VermögensPartner AG hat eine online-Plattform entwickelt, die möglichst günstige Hypotheken ohne Provisionen an Kunden vermittelt. Mehr dazu erfahren Sie hier:


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